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Endlich wieder ein LebensmittelvollversorgerFoto: Enslin

Umbau, Neubau, Sanierung - Was sich Bezirksvorsteher Klaus Eggert fürs neue Jahr wünscht

Auch 2005 stehen zahlreiche Baumaßnahmen in Untertürkheim an - darunter der Umbau des Kelterplatzes, der die Ortskernsanierung abschließen soll. Im Rückblick auf das vergangene Jahr hob Bezirksvorsteher Klaus Eggert die Eröffnung des Cap-Ladens besonders hervor.

UNTERTÜRKHEIM -
Foto Enslin "Eines der wichtigsten Ereignisse" im Stadtteil im vergangenen Jahr sieht Bezirksvorsteher Klaus Eggert in der Eröffnung des Cap-Ladens: "Es ist wichtig, endlich wieder einen Lebensmittelvollversorger im Ortskern zu haben."

Auch das Cap-Projekt an sich sei eine tolle Sache: "Es ist wichtig, dass sich Behinderte dort wahr- und angenommen fühlen, einen Job haben und unter Leute kommen."

Sein Appell an die Untertürkheimer: "Kauft dort ein, auch wenn ihr nicht direkt mit dem Auto vor dem Laden parken könnt." Um die Zukunft des Cap-Marktes macht sich Eggert keine Sorgen. "Ich habe bisher nur Positives gehört."

Eine Entlastung des Ortskerns und eine weitere Stärkung des Einkaufsstandortes Untertürkheim verspricht sich Eggert von der neuen Auffahrtsrampe vom Kreisverkehr Mettinger/Großglocknerstraße zum deutlich erweiterten Parkplatz neben der Post.

Foto EnslinIm Ausblick auf das Jahr 2005 nennt Eggert den Umbau des Kelterplatzes, der die Ortskernsanierung abschließen soll, als wichtige Baumaßnahme.

Der Bereich soll wieder den Charakter eines Platzes bekommen: Durch einen helleren Teerbelag, der zur Strümpfelbacher und Großglocknerstraße als optisches Signal durchgezogen wird, neue Bäume und neue Beleuchtung. Auch die Parkplätze werden neu geordnet. Zwei davon fallen weg, die Kurzzeitparkplätze bleiben erhalten. Vor dem Gasthaus Alte Kelter sollen sich Gäste künftig auch im Freien bewirten lassen können - sobald mehr Platz ist und das Trafohäuschen an einen Ersatzstandort versetzt worden ist.

Weitere Baumaßnahmen, die in diesem Jahr anstehen beziehungsweise fortgesetzt werden sind die Sanierungs- und Neubauarbeiten am CVJM-Waldheim Gehrenwald, die Sanierung der Sängerhalle, die Friedhofserweiterung und die Umgestaltung des Wallmerspielplatzes.

Foto EnslinAuf Eggerts Wunschliste steht auch der zweite Bauabschnitt des Inselbades mit der Umgestaltung des Umkleide- und FKK-Bereichs und die Umwandlung des Hartplatzes der SGU in einen Kunstrasen für beides sind im Haushalt allerdings keine Mittel vorhanden.

Auf dem Prinzing-Areal werden in diesem Jahr ein Studentenwohnheim und etwa 50 Eigentumswohnungen entstehen. Der Bebauungsplan sieht gegebenenfalls auch eine Kindertagesstätte auf dem Areal vor. "Das Jugendamt hat aber festgestellt, dass der Bedarf durch die Kindertageseinrichtung in der Ötztaler Straße gedeckt wird“, so Eggert. Er habe allerdings schon Beschwerden von Eltern gehört, die ihr Kind nicht alleine über den Karl-Benz-Platz schicken wollen. Der tatsächliche Bedarf sei noch nicht geklärt, „es ist ja auch möglich, dass manche Studenten Kinder haben“. Seine Maxime: „Den Bedarf kritisch sehen und mit den Eltern im Gespräch bleiben.“

Die Versorgung mit Kindergartenplätzen für Kinder ab drei Jahren in Untertürkheim sei allgemein „ zufriedenstellend“. Für Kinder unter drei Jahren hingegen müsse sich in Zukunft etwas tun, so Eggert. „Der Bedarf ist ungeheuer“, das Angebot für Kinder unter drei Jahren dagegen wenig zufrieden stellend. car

13.01.2005 Stuttgarter Wochenblatt

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